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Mittwoch, 08. Februar 2012
Die Produktionskosten von PV-Dünnschichtmodulen liegen in der Regel bei einem Drittel der Kosten für Kristallsilizium-Solarmodule. Diese Kostenvorteile werden in vielen Fällen an den Kunden weitergegeben und machen Dünnschichtmodule zu einem sehr wettbewerbsfähigen Produkt. Besonders gut können sie ihre Vorteile ausspielen, wenn die Eigenschaften der Umgebung für Photovoltaik-Anlagen im Allgemeinen nicht günstig sind. Dünnschichtmodule arbeiten beispielsweise bei diffusem Licht und bei hohen Umgebungstemperaturen effizienter als Kristallsilizium-Solarmodule. Diese Vorteile lassen einen weiter steigenden Markanteil der Dünnschichtmodule auf dem weltweiten Photovoltaikmarkt erwarten. Das Marktforschungsinstitut Greentech Media hält in einer Studie aus 2009 einen Anteil der Dünnschichtmodule auf dem Photovoltaikmarkt ab 2012 von bis zu 50% für möglich.
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Für die Produktion von Dünnschichtmodulen setzen Unternehmen beispielsweise auf die moderne so genannte a-Si-Technologie. Die Abkürzung „a-Si" steht dabei für amorphes Silizium, das etwa als Siliziumlegierung in mehreren sehr dünnen Schichten auf einen Träger aufgedampft wird. Die einzelnen Schichten können unterschiedliche Bereiche des Sonnenlichts absorbieren, was zu einer sehr hohen Effizienz der Module führt. Geeignet sind die Dünnschicht-Solarmodule auch für Hochtemperatur- und Wüstenregionen, da die Rate der Stromerzeugung bei Temperaturen über 25 Grad Celsius im Vergleich zu Kristallsilizium-Solarmodulen relativ wenig sinkt. Aufgrund der dünnen Schichtung bei Dünnschicht-Modulen mit a-Si-Technologie überzeugen zugleich die geringen Materialkosten. Weitere Vorteile: Der Energieverbrauch bei der Produktion ist niedrig und es entstehen keine Abgase.
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Die COSSIS AG hat sich beim Vertrieb von Dünnschichtmodulen für QS Solar - Produkte entschieden. QS Solar produziert mithilfe von Technologien aus den USA derzeit Dünnschichtzellen, die etwa 25% größer als die meisten anderen Dünnschichtzellen sind. Das bewirkt wiederum eine gesteigerte Effizienz der Module. Firmeneigene Technologien ergänzen inzwischen die aus den USA übernommene Technik. Das Unternehmen garantiert einen Mindestwert für die Nennleistung von 90% innerhalb eines 10-Jahres-Zeitraums und von 80% für insgesamt 20 Jahre. Und es verpflichtet sich bei der Produktion, umweltrelevante Aspekte zu beachten. Die Gewährleistung auf das Material wird für 5 Jahre gegeben. Seine Produkte passen daher aus Sicht der COSSIS AG sehr gut ins Sortiment. COSSIS bietet die QS Solarmodule auch in Kombination mit der so genannten FPE-THE COOL SIDE Junction Box an, einer Anschlussdose, die die Gefahr von Leistungseinbrüchen bei Photovoltaikanlagen minimiert.
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